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Tipp & Tricks/Energiesparen


 
     
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Tipp zum Thema ''Kochen'':

Heizen Sie Ihr Backrohr nur dann vor, wenn das Kochrezept dies ausdrücklich verlangt. Heißluft-Backrohre müssen überhaupt nicht vorgeheizt werden. Wie auf den Kochplatten sollte die Nachwärme genutzt werden, indem - je nach Backdauer - 10 bis 15 Minuten vor Ende der Garzeit abgeschaltet wird.

 

Wenn die Temperaturen langsam sinken, ist es besonders wichtig, dass es zu Hause wohlig warm ist. Nur eine gut gewartete Heizung kann eine angenehme Raumtemperatur und eine störungsfreie Heizperiode garantieren. Für Ihren nächsten Wartungstermin: Erkundigen Sie sich bei einem Fachmann (zB. danubegmbh ) oder wenden Sie sich an den Kundendienst des Herstellers. Kleinere Wartungsarbeiten kann man auch selbst erledigen: Kontrollieren Sie, ob noch alle Heizkörper dicht sind. Rostablagerungen am Radiator sind ein Zeichen, dass die Dichtheit nicht mehr gegeben ist. Bei dieser Gelegenheit sollten Sie auch gleich alle Heizkörper entlüften, denn nur wenn in der Anlage keine Luft ist, arbeitet sie optimal.

  • Heizkörper befinden sich oft hinter langen Vorhängen, Sitzgarnituren oder Anrichten. Dies verhindert jedoch, dass sich die Wärme im Raum ausbreiten kann und bewirkt einen erhöhten Wärmeverlust über die Außenmauer. Vorteilhaft sind kurze Vorhänge über dem Heizkörper, die über Nacht zugezogen werden.
  • Heizungsregler mit automatischer Nachtabsenkung bzw. Wochenprogrammierung und moderne Thermostatventile an den Radiatoren helfen sparen. Sie sorgen für eine konstante Raumtemperatur und die Heizung schaltet sich aus, wenn diese erreicht ist.
  • Vorübergehend unbenutzte Räume sollten auch beheizt werden. Es kostet mehr Energie kalte Räume aufzuheizen als diese Räume auf niedriger Temperatur zu halten. Außerdem besteht die Gefahr der Schimmelbildung.
  • In Räumen, wo erhöhte Luftfeuchtigkeit anfällt, z.B. im Badezimmer oder Küche, ist auf ausreichende Belüftung zu achten, um einer Schimmelbildung vorzubeugen. Ständig gekippte Fenster sollten dabei allerdings vermieden werden. Es wird empfohlen, die Fenster mehrmals täglich ganz zu öffnen und dabei die Heizung abzudrehen.
  • Jeder empfindet Wärme anders. Eine Absenkung der Raumtemperatur um nur 1° C bewirkt eine Energie-Einsparung um sechs Prozent.
  • Eine Energiesparlampe ist im Vergleich zur Glühbirne teurer in der Anschaffung, hält aber bis zu zwölfmal länger (bis zu 12.000 Stunden!). Somit ersetzt eine Energiesparlampe bis zu zwölf Glühbirnen.
  • Eine Energiesparlampe hat eine fünfmal höhere Lichtausbeute als eine herkömmliche Glühlampe. Demnach entspricht die Lichtausbeute einer Energiesparlampe mit 20 Watt jener einer Glühlampe mit 100 Watt.
  • Bei einer Brenndauer von 12.000 Stunden beträgt der Stromverbrauch 240 Kilowattstunden bei der Energiesparlampe und 1.200 Kilowattstunden bei einer Glühlampe.
  • Energiesparlampen sollten nur dort eingesetzt werden, wo man länger Licht benötigt. Glühbirnen sind dort sinnvoll, wo das Licht nur kurz aufgedreht wird, z.B. in einer Vorratskammer, im WC, beim Kellerabgang.
     
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