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Gesundheitstipps: Der Herbst bringt viele Vitamine auf den Tisch

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Gemüse

Gemüse – Der Herbst bringt viele Vitamine auf den Tisch vor allem Chinakohl, Staudensellerie, Fenchel und Rote Beete landen nun taufrisch im Gemüseregal. Sie sind nicht nur leckere Alleskönner, sondern versorgen den menschlichen Organismus überdies mit wertvollen Vitaminen, Aminosäuren und Mineralien.

Seit 30 Jahren gehört der asiatische Chinakohl zum Sortiment der in Deutschland angepflanzten Herbstgemüse und hat sich wegen seines dezenten, herb-nussigen Aromas einen festen Platz in heimatlichen und Gemüseexotischen Rezeptbüchern ergattert. Gerade zu deftigen Gerichten setzt der Chinakohl einen ausgleichenden Kontrast und führt dem Körper dabei wichtige Eiweißbausteine und eine üppige Menge an Vitamin C und Folsäure zu.

Beim Einkauf sollten Sie auf feste Köpfe und einen sauberen, hellen Strunk achten, der keine Verfärbungen aufweist. Eingewickelt in Frischhaltefolie hält sich der Chinakohl im Gemüsefach des Kühlschrankes bis zu acht Tagen frisch. Am besten schmeckt er roh, geschnitten und mit einem sahnigen, leicht süßen Senf-Dressing und krossen Croutons.

GemüseDie eigenwillige Anisnote macht den Fenchel zu einem unverwechselbaren Herbstgemüse – die einen lieben ihn und können nicht genug von ihm bekommen, dien anderen rümpfen schon beim Anblick die Nase. Fakt ist jedoch, dass Fenchel Vitamin C, A und E liefert. Er ist reich an Kalium und ätherischen Ölen. Bei richtiger Zubereitung übt er zudem einen wohltuenden Effekt auf die Verdauung aus und dient beileibe nicht nur als Tee-Basis.

Ein herrlich mediterranes Gericht lässt sich zaubern, wenn man den Fenchel klein geschnitten mit Möhrenstreifen in glasig gebratenen Zwiebeln und etwas Gemüsebrühe dünstet, mit Sahne, Salz, Zitrone und GemüsePfeffer abschmeckt und schließlich etwas Ziegenfrischkäse in der Gemüsesoße flüssig werden lässt. Anschließend breite Nudeln darunter mischen – fertig ist eine gesunde, kalorienarme und vegetarische Mahlzeit, die selbst Fenchel-Skeptiker überzeugen kann.

Ähnlich verhält es sich mit dem Sellerie: Während der Geruch des klassischen Knollenselleries einigen Zeitgenossen zu stechend ist, erfreut sich der duftig grüne, mildere Staudensellerie immer größerer Beliebtheit. Auch er ist eine Vitaminbombe und speichert nicht nur die für den Energiehaushalt unverzichtbaren B-Vitamine, sondern zusätzlich wertvolles Vitamin E. Im Kühlschrank darf er bis zu sechs Tagen lagern, sollte bei bräunlichen Verfärbungen allerdings nicht mehr verwendet werden.

Sehr klein geschnitten gibt der Staudensellerie eine ideale Würze für einen Nudelsalat mit Möhrchen-, Paprika und Zwiebelwürfelchen, einem Essig- und Öldressing und hauchdünnen, gedünsteten Knoblauchscheiben. Außerdem ist der Staudensellerie partytauglich und in Kombination mit cremigen Kräuterdips eine willkommene Abwechslung zu Chips und Crackern.

Tipps von: www.kochmix.de

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