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Iran siegt 1:0 gegen Marokko

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Just der Joker der Marokkaner trifft in der Nachspielzeit ins falsche Tor und beschert den Iranern erst den zweiten Sieg in ihrer WM-Geschichte.

Aziz Bouhaddouz war der einsamste Mann im riesigen Stadion von St. Petersburg. Der Stürmer des deutschen Zweitligisten FC St.

Pauli, für den mit der WM-Nominierung ein Traum in Erfüllung gegangen war, sank nach seinem späten Eigentor bei Marokkos 0:1 (0:0) gegen den Iran zu Boden. Die Tränen schossen ihm in die Augen. In der fünften Minute der Nachspielzeit entschied Bouhaddouz eine Partie, die eigentlich keinen Sieger verdient hatte.

Zweiter WM-Sieg überhaupt

Während Bouhaddouz weinte, feierte der Iran. Bei seiner fünften Endrundenteilnahme schöpft das "Team Melli" Hoffnung auf das erste Achtelfinale seiner WM-Geschichte – auch wenn noch die großen Favoriten Spanien und Portugal warten. Der Sieg gegen Marokko war erst der zweite überhaupt für das fußballbegeisterte Land vom Persischen Golf nach dem 2:1 gegen die USA am 21. Juni 1998. Marokko enttäuschte dagegen beim WM-Comeback nach 20 Jahren auf ganzer Linie. Die Nordafrikaner hatten in der Qualifikation kein einziges Gegentor kassiert und sich mit ihren in Europa ausgebildeten Jungstars und dem erfahrenen Kapitän Mehdi Benatia gute Chancen ausgerechnet. Nach einer ordentlichen Anfangsphase rückten der Sieg und damit die Aussicht auf das Achtelfinale jedoch von Minute zu Minute in weitere Ferne. Auch Amine Harit von Schalke 04 konnte vor den 62.548 Zuschauern kaum Akzente setzen.

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