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Persien/Geschichte:

 

 
     
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UNESCO Konvention
zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt

Die "Welterbekonvention" wurde 1972 von der Generalkonferenz der UNESCO beschlossen, um jenes "natürliche und kulturelle Erbe" auszuwählen und in einer "Liste des Welterbes" zu erfassen, das von außergewöhnlichem Interesse und Wert für die gesamte Menschheit ist. Die Liste liegt bei der UNESCO in Paris auf.

Ziel der Konvention ist es, in Zusammenarbeit zwischen allen Völkern einen wirksamen Beitrag zum Schutz dieses "Welterbes" zu leisten.

Der Konvention sind bereits 158 Staaten beigetreten. Insgesamt 690 "Objekte" in 122 Staaten wurden bisher in die Liste des Welterbes eingetragen: davon 529 "Objekte" des Kulturerbes, 138 des Naturerbes und 23, auf die beides zutrifft (Stand: 30.11.2001). Österreich ist seit 1992 Mitglied dieser Konvention. Mit der Unterzeichnung der Konvention verpflichtet sich jedes Land dazu, die innerhalb seiner Landesgrenzen gelegenen, in die Welterbeliste eingetragenen Denkmäler von außergewöhnlicher, weltweiter Bedeutung zu schützen und zu bewahren.

Dabei erhalten die Länder nach Maßgabe der Möglichkeiten auch finanzielle, technische oder beratende Unterstützung. Zu diesem Zweck wurde auch ein "Fonds für das Welterbe" geschaffen.
Eine Aufnahme in die Liste erfolgt nur über Antrag des betreffenden Staates. Ein "Komitee für das Welterbe", bestehend aus Experten aus 21 Ländern, entscheidet endgültig über Aufnahme oder Ablehnung eines Antrages. Das Komitee tritt einmal jährlich zusammen.

     
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