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Deutsches Bundesamt zwingt VW zum Rückruf von 2,4 Millionen Autos"

Zurück zur Übersicht 15.10.2015

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Alle vom Dieselskandal betroffenen Fahrzeuge sollen in die Werkstätte zurück, unterdessen ermittelt auch die US-Handelsbehörde

 

Frankfurt/Wolfsburg/Washington – In der Affäre um manipulierte Diesel-Abgaswerte will das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) Volkswagen zum Rückruf aller betroffenen Fahrzeuge in die Werkstätten zwingen. "Wir ordnen den Rückruf an", sagte ein Sprecher der Flensburger Behörde am Donnerstag und bestätigte damit einen vorangehenden Bericht der deutschen Tageszeitung "Bild". Die von VW vorgeschlagene freiwillige Reparatur lehne die Zulassungsbehörde ab. Außerdem solle der Wolfsburger Autokonzern Fristen für eine Lösung der Probleme beim 1,6-Liter-Diesel-Motor vorlegen. Das KBA hat über den VW-Plan zu entscheiden

Ermittlungen

Nach dem US-Justizministerium und der Umweltschutzbehörde EPA nehmen nun auch die amerikanischen Wettbewerbshüter Ermittlungen gegen Volkswagen im Abgasskandal auf. Ein Sprecher der Federal Trade Commission (FTC) erklärte am Mittwoch, die Untersuchungen würden koordiniert.

Die Bundesbehörde wird unter anderem bei dem Verdacht auf irreführende Werbung aktiv und ist darüber hinaus für den Verbraucherschutz zuständig. Zuerst hatte Politico von dem Vorgang berichtet. VW hatte Mitte September zugegeben, in den USA eine illegale Software installiert zu haben, um Diesel-Emissionswerte zu manipulieren. Weltweit sind bis zu elf Millionen Autos mit diesem Computerprogramm unterwegs. Auch einzelne US-Bundesstaaten gehen in dem Fall gegen den deutschen Autobauer vor.

Mehr auf: derstandard.com

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