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Fonds Soziales Wien benötigte im Vorjahr 176 Millionen Euro mehr

Zurück zur Übersicht 28.09.2017

Burs

Beträchtlich war der Anstieg der Kosten für Flüchtlinge – Ab etwa 2020 werden die Pflegekosten stark steigen

 

Wien – Der Fonds Soziales Wien (FSW) ist nach Eigenangaben mit seinen fünf Tochterunternehmen für Wienerinnen und Wiener in schwierigen Lebenssituationen da. Im vergangenen Jahr wurden Rekordausgaben verzeichnet: Das Budget betrug laut Geschäftsbericht 1,621 Milliarden Euro. 2015 waren es noch 1,445 Milliarden – und damit um 176 Millionen Euro weniger.

Hauptverantwortlich für den Anstieg waren die Kosten für die Wiener Flüchtlingshilfe, und hier vor allem für die Grundversorgung. 2015 wurden dafür rund 72 Millionen Euro ausgegeben. 2016 waren es 166 Millionen Euro. In einem Jahr betrug der Anstieg also 94 Millionen Euro. Damit wurden über das gesamte abgelaufene Jahr gerechnet 36.740 Asylwerber mit Leistungen der Grundversorgung unterstützt, sagte FSW-Chef Peter Hacker bei der Präsentation des Geschäftsberichts.

Größter Budgetposten ist Pflege Der größte Budgetposten des FSW ist aber bei weitem die Pflege: Für Betreuungsleistungen, die vor allem ältere Personen in Anspruch nehmen, wurden im Vorjahr 1,028 Milliarden Euro ausgegeben. Im Vergleich zum Jahr 2015 sei das eine leichte Steigerung, sagte Hacker. Diese sei aber auf Valorisierungen zurückzuführen. In absoluten Zahlen sei die Zahl der Personen mit Pflege- und Betreuungsbedarf sogar leicht rückläufig.

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