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US-Sanktionen: Iran lässt Tanker von Radar verschwinden

Zurück zur Übersicht 05.11.2018

 

 

 

Irans erschwert das Aufspüren seiner Tankerflotte. Die kann nur noch mittels Satellitenbildern geortet werden.

Seit Ende Oktober sind Irans Öltanker vollständig vom Radar verschwunden. Sämtliche Schiffe haben ihre Transponder abgeschaltet, mit denen ihre Bewegung normalerweise verfolgt werden können. Wer jetzt ihren Kurs überwachen will, muss dies manuell über Satellitenbilder tun.

"Es ist das erste Mal, dass ich eine vollständige Verdunkelung gesehen habe. Es ist einzigartig", sagt Samir Madani von der Spezialfirma TankerTracker.com in Stockholm, die den Tankerverkehr weltweit verfolgt.

Mit dem Schritt versucht Teheran, die Verfolgung seiner Tankerflotte nach dem Inkrafttreten der jüngsten US-Sanktionen am Montag zu erschweren. Allerdings kann der Iran seine Tanker nicht ganz verstecken, da Satellitenbilder heutzutage leicht verfügbar sind. "Der Iran hat 30 Schiffe in der Golfregion, also waren die letzten zehn Tage eine Herausforderung für uns", sagt Lisa Ward von TankerTracker. "Wir halten sie aber visuell im Blick."

Öltanker warten vor der Küste auf Abnehmer

Mehr auf: diepresse.com

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