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OP-Skandal am AKH: Korruptionsexpertin fordert Stopp von Ärztezuverdienst

Zurück zur Übersicht 02.10.2018

Günther Brandstetter, Oona Kroisleitner, Bernadette Redl

Laut Operationsprotokollen soll ein Chirurg des Wiener AKH zur gleichen Zeit in zwei Spitälern operiert haben. Experten kritisieren Ärztenebenjobs

 

Der Fall eines hochrangigen Chirurgen am Wiener AKH wird derzeit von einer Sonderkommission der Med-Uni Wien unter die Lupe genommen.

Wie der STANDARD berichtete, scheint der Arzt in dutzenden Fällen in einem Zeitraum von einem Jahr als Hauptoperateur im Spital auf, war jedoch nicht anwesend. Das zeigen Patientenakten, die mit einem Dossier an die Patientenanwaltschaft Wien ergangen sind. In dem Schreiben finden sich Operationsprotokolle, die den Namen des Arztes als Chirurgen zur beinahe selben Zeit an einem Tag sowohl im AKH als auch in einer nahe gelegenen Privatklinik führen. So steht der beschuldigte Arzt laut einem Zwischenbericht des Wiener Krankenanstaltenverbunds bei einer Operation vom 22. März 2017 mit Ende 14.20 Uhr am AKH in einem Protokoll, um 13.30 Uhr soll er aber auch in der Privatklinik operiert haben.

Mehr auf: derstandard.at

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