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Mehrere Mineralölfirmen geweigert, das Flugzeug des iranischen Außenministers zu betanken.

Zurück zur Übersicht 01.03.2018

 

Vor der Münchner Sicherheitskonferenz konnte die deutsche Regierung nur mit Mühe einen Eklat um Anreise von Irans Außenminister Zarif verhindern.

 

Vor der Münchner Sicherheitskonferenz Mitte Februar hat die deutsche Bundesregierung nach einem Medienbericht nur mit Mühe einen Eklat verhindert. Grund war danach die Weigerung mehrerer Mineralölfirmen am Münchner Flughafen, das Flugzeug des iranischen Außenministers Mohammad Javad Zarif zu betanken.

Nach Informationen von WDR, NDR und "Süddeutscher Zeitung" reiste Zarif erst an, nachdem die Bundeswehr sich bereit erklärte, das zu übernehmen. Das Auswärtige Amt war um diese Hilfe ersucht worden. Dem Bericht zufolge fürchteten die Firmen offenbar, gegen US-Sanktionen zu verstoßen.

Mehr auf: diepresse.com

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