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Judo: Iraner verlor auf Befehl, er sucht um Asyl an

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Mollaei sollte bei der WM einem Kampf gegen einen Israeli ausweichen. Weltverbandsboss Marius Vizer lässt untersuchen

Matthias Casse ist gewiss ein starker Judoka. Eine Medaille bei der WM in Tokio war dem Europameister der Klasse bis 81 Kilogramm zuzutrauen, nicht unbedingt aber der Halbfinalsieg gegen Saeid Mollaei. Und doch unterlag der iranische Titelverteidiger dem Belgier am vergangenen Mittwoch im Nippon Budokan vorzeitig. Bronze gab Mollaei ohne größere Aktivität an den Georgier Luka Maisuradze ab.

Mollaeis Thron erklomm wiederum der Israeli Sagi Muki, der Casse im Finale keine Chance ließ. Das erste Judogold für Israel war besonders akklamiert worden, hatte doch der Ägypter Mohammed Abdelaal nach seiner Halbfinalniederlage Muki den Handschlag verweigert.

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