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Iranische Tanker schalten Transponder ab, um Venezuela zu beliefern

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Babak Jahrestag

Venezuelas Ölindustrie liegt darnieder. Die Fördermenge ist von ehemals 1,3 Millionen Barrel am Tag auf 336.000 gesunken, erstmals seit hundert Jahren werden keine neuen Vorkommen erschlossen, berichtet die "New York Times". Nahm das südamerikanische Land vor zehn Jahren noch 90 Milliarden Dollar im Jahr durch Erdölexporte ein, werden es heuer Schätzungen zufolge nicht mehr als 2,3 Milliarden sein, weniger als die Auslandsüberweisungen der über fünf Millionen ausgewanderten Venezolaner.

Mittlerweile ist auch die Treibstoffversorgung im Inland gefährdet: Obwohl Präsident Nicolás Maduro Ende Mai anordnete, dass privat betriebene Tankstellen Benzin für umgerechnet 0,45 Euro pro Liter statt zum staatlich subventionierten Preis von 0,023 Euro verkaufen dürfen, warten Autofahrer stundenlang, bis sie ihren Tank füllen können.

Hochexplosives Raffinerieprodukt

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