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Gute Geschäfte, über die man nicht spricht

Zurück zur Übersicht 23.10.2018

 

 

Von Anlagenbau bis Medizintechnik: Die deutsch-iranischen Geschäfte laufen gut. Allerdings ist die Bezahlung zum Problem geworden. Weil Banken wegen der US-Sanktionen Überweisungen nicht mehr abwickeln, ist Kreativität gefragt, berichtet Nora Bauer.

 

„Im Iran werden alte Peugeot-Modelle oder alte Hyundai-Modelle gebaut, die dann nicht nur im Iran gefahren werden, die werden dann auch exportiert in Länder wie Tadschikistan oder Turkmenistan. Die Leute wollen ja auch günstige Autos haben, und die werden sich sicher kein Auto kaufen wollen, was hier irgendwo in Sindelfingen oder in München gebaut worden ist.“

Peter Huber ist Prokurist der mittelständischen Firma Chi-Teck mit Sitz im süddeutschen Nördlingen. Chi-Teck ist ein Automobil-Zulieferer für Elektronik. Die Produktion wird in Kambodscha gefertigt. In Nördlingen ist nur die Buchhaltung. Vier bis fünf Millionen Euro Umsatz bringt das Iran-Geschäft jährlich.

„Die Iraner haben schnell Teile gebraucht. Unsicherheit war da, geht das Geld noch ein auf die Bank in Deutschland. Und dann kam man auf die Idee: Da fliegt jetzt einer mal nach Asien, nimmt sich die Ware gleich mit im Koffer und zahlt die gleich.“

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