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Iran: Dritte große Flut innerhalb zwei Wochen

Zurück zur Übersicht 02.04.2019

 

 

Die iranischen Behörden haben am Montag, 1. April,  die sofortige Evakuierung der von Überschwemmungen heimgesuchten Städte im Westen und Südwesten Irans angeordnet, da Flüsse die Ufer überquert haben, Dämme überlaufen und weite Teile der Kommunikation unterbrochen worden sind, berichtet die französische Nachrichtenagentur AFP.

Die höchste Alarmstufe wurde in der Provinz Lorestan mit vier oder fünf Städten als „völlig kritisch“ verhängt, berichtete das staatliche Fernsehen aus Khorram Abad, der Provinzhauptstadt.

In Khorram Abad ist das Wasser teilweise um bis zu drei Meter gestiegen, so der Fernsehsender. Der Flughafen der Stadt wurde überflutet und die Luftverbindung der Provinz zum Rest des Landes unterbrochen.

Die Behörden in der Provinz Lorestan ordneten Evakuierungen in vielen Regionen an und brachten die Streitkräfte dazu, Menschen, die sich nicht daran gehalten hatten, gewaltsam zu entfernen, berichteten lokale iranische Medien.

Zahlreiche Flüsse waren über die Ufer getreten und Erdrutsche blockierten viele Straßen. Nachrichtenaussendungen zeigten Bilder von eingestürzten Brücken sowie Öl- und Gaspipelines, die durch die Überschwemmungen zerstört wurden. Auch die Haupteisenbahnstrecke, die Teheran mit dem Süden des Landes verbindet, war durch das Hochwasser blockiert worden.

Mehr auf: owc.de

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