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Aktuelle Cotonavirus - Österreich
Regierung stellt Vier-Milliarden-Euro-Hilfspaket in Aussicht

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Die telefonische Gesundheitsberatung "Wenn's weh tut! 1450".

Nach fünf Tiroler Gemeinden ist nun auch Heiligenblut in Kärnten unter Quarantäne. Die Regierung kündigt ein neues Kurzarbeitsmodell und die Absage des Nulldefizits an

  • Nach dem Tiroler Paznauntan und St. Anton am Arlberg wurde Samstagfrüh auch für Heiligenblut in Kärnten die Quarantäne ausgerufen. Ein- und Ausreisen sind verboten, Gäste dürfen nach Angabe ihrer Daten ausreisen.
  • Alle, die sich seit 28. Februar in den Gemeinden Ischgl, Kappl, See, Galtür, Heiligenblut oder St. Anton am Arlberg aufgehalten haben, sind dringend aufgefordert, sich in häusliche Selbstisolation zu begeben. Alle, die Kontakt mit Personen hatten, die in diesen Regionen waren, sollten sich ebenfalls selbst isolieren. Das gilt auch, wenn derzeit keine Symptome spürbar sind.
  • Die Regierung kündigte ein vier Milliarden Euro schweres Hilfspaket an, das drei Ziele verfolge: Liquidität in Unternehmen gewährleisten, Arbeitsplätze sichern und in Härtefällen helfen. Finanzminister Blümel kündigte an, dass es 2020 kein Nulldefizit geben werde.
  • Österreichweit gibt es mit Stand Samstagfrüh 602 bestätigte Fälle einer Ansteckung mit dem Coronavirus. Ein 69-jähriger Italien-Rückkehrer mit Vorerkrankungen ist der erste Tote österreichweit infolge der Corona-Epidemie. Sechs Personen gelten aktuell als genesen.
  • Die Regierung schränkt Gastronomie und Handel ab Montag ein. Nicht versorgungsnotwendige Geschäfte schließen. Lebensmittelhandel, Apotheken, Banken, Trafiken, Tankstellen und einige weitere Geschäfte bleiben offen. Restaurants, Bars und Cafés werden nur bis 15 Uhr geöffnet haben dürfen.
  • Die Messehalle in Wien wird vorsorglich als Betreuungszentrum für leicht Erkrankte vorbereitet. In einem ersten Schritt werden in der Halle A ab nächster Woche 880 Betten verfügbar sein.

 

Mehr wichtige Informationen auf: diepresse.com

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