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Asylbetrug mit falscher Vaterschaft
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07.06.2017




Schwangere Frauen zahlen bis zu 5000 Euro an deutsche Männer, um ein Bleiberecht zu erhalten. Alleine in Berlin solle es bis zu 700 Scheinväter geben.

Berlin. In Deutschland gibt es nach Erkenntnissen der Ermittlungsbehörden ein groß angelegtes System zum Betrug bei Asylanträgen: Dabei beantragen Frauen – etwa aus Vietnam, Afrika und Osteuropa – während einer Schwangerschaft Asyl in Deutschland. Damit sie ein Bleiberecht bekommen, erkennen deutsche Männer die Vaterschaft zum Schein an. Die Kinder erhalten in diesen Fällen automatisch die deutsche Staatsbürgerschaft, die Mütter ein Bleiberecht. Das ergaben Recherchen des „Rundfunk Berlin-Brandenburg“ (rbb).

Bis zu 5000 Euro streichen die Scheinväter sowie Rechtsanwälte und Notare ein. Der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, sagte, einige Scheinväter hätten mehr als zehn Vaterschaften anerkannt. Allein in Berlin soll es bis zu 700 solcher Fälle geben. In ganz Deutschland dürfte die Dunkelziffer weit höher liegen.

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