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Asyl für in Wien gestrandete Lautenberg-Iraner

Zurück zur Übersicht 21.07.2019

(Symbolfoto)

Die Iraner waren vor zwei Jahren bei der Ausreise zu einem Kongress in die USA in Wien gestrandet. Kardinal Schönborn ruft zur Unterstützung bei der Integration der rund 100 Personen auf.

Für rund 100 Iraner, die auf der geplanten Ausreise in die USA seit über zwei Jahren in Wien feststeckten und seither von Kardinal Christoph Schönborn unterstützt wurden, gibt es nun ein "Happy End". Die Gruppe aus verschiedenen religiösen Minderheiten wie assyrischen und armenischen Christen, Mandäer und Zoroastrier, hat in Österreich Asyl erhalten. Das bestätigte der Wiener Erzbischof am Sonntag gegenüber "Kathpress". Er dankte den Behörden und rief zugleich zur weiteren Unterstützung und Mithilfe bei der Integration der persischen Familien in Österreich auf.

Bei den gestrandeten Iranern handelt es sich um Personen, die am sogenannten "Lautenberg-Programm" (bzw. HIAS) des US-Kongresses teilgenommen hatten. Angehörige religiöser Minderheiten erhielten mit diesem Programm ein Visum in den USA, wobei für Teilnehmer aus dem Iran, das keine direkten diplomatischen Beziehungen zu den Vereinigten Staaten pflegt, Österreich traditionell als Transitland diente.

Mehr auf: diepresse.com

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