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    Filme Farsi

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21.01.2012  

SAMSTAG 21.1.2012, 20:00
TORGHEH,Iran 2008

 (Persische Originalfassung mit englischen Untertiteln, 52 Minuten)
REGIE & PRODUKTION Mohammad Hassan Damanzan
KAMERA Masoud Emami, Behroz Faraji
TON/MISCHUNG Arash Eshaghi

MUSIK Golnabat Ataee, Zibasanam Haddad, Yalda Esmaeeli

Wegen Umbauarbeiten im Metro Kino werden in den kommenden Monaten alle Filme im                Studio des Filmarchiv Austria
Obere Augartenstraße 1, A-1020 Wien gezeigt__Telefon: +43/1/216 13 00 Fax: +43/1/216 13 00/100 E-Mail: augarten@filmarchiv.at

     

15.12.2011

  "A man who ate his cherries"
„Mardi ke gilass hayash ra khord) Der Mann der Seine Kirschen Aß

Om engl.UT)

Director: Payman Haghani
Scriptwriters: Payman Haghani & Hamid-Reza Keshani
Director of Photography: Farshad Mohammadi
Editor: Behrang Sanjabi
Music: Selection of Chopin and Rachmaninoff
Sound Recorder & Mix: Mehran Malakooti
Assistant Director: Chakameh Marandi
Executive Producer: Reza Mehranfar
Investors: Amir Samavati & Payman Haghani
Producer: Amir Samavati
Cast: Hassan Pourshirazi, Asha Mehrabi, Reza Afshar, Maryam Khodarahmi, Bagher Soroosh, Iman Enayati and with presence of Hamed Behdad
B & W, Color, 35 mm, 1:1/66, 16/9, 77 min, 2009, Iran

Inhaltsangabe:

Reza, einfacher Arbeiter der seine Ehefrau nicht befriedigen kann, findet sich mit der Scheidungsklage die auch die Zahlung des vorgeschriebenen "Merhriyeh" an die Geschiedene mit sich bringt, konfrontiert. Er hat aber kein kein Geld, doch jede Menge stolz um seinem Umfeld zu beweisen, daß er die Probleme in den Griff bekommen wird. Viel Wahl bleibt ihm nicht, als ihm einfällt daß die Arbteiterversicherung an einen Kollegen in der Fabrik eine beachtliche summe ausgezahlt hatte, nachdem er durch einen Weerksunfall einen Finger verloren hatte.
Der Schwarz-weiss gehalten Film( die Kirschen sind in kurzen Szenen die einzigen vernehmbaren Farben des Filmes) wird von einer trägen und schmerzhaften Ästhetik getragen.
Regie Payman Haghani, geboren 1982 in Tehran. Er verliess die Universität um seiner wirkliche Leidenschaft, dem Filmemachen nahzugehen. Sein erster Film" Zelle 3", 2001, war bereits ein Erfolg.
Dann studierte er Filmwissenschaften, machte Kurz-und Dokumentarfilme. Der Mann der seine Kirschen aß, ist sein Filmdebut.

     
   

ab 18.11.2011

NADER & SIMIN - Eine Trennung

Flyer (PDF)

Wien:
Apollo, DF

Linz, Moviemento, OmU

Innsbruck, Leo Kino, OmU

Graz, Schubert Kino, DF


sowie...

ab 25.11: Klagenfurt,
 Neues Volkskino, OmU

ab Dezember:
 St. Pölten, Cinema Paradiso, DF

 

FILMTIPP: NADER & SIMIN - Eine Trennung

Regie: Asghar Farhadi

mit Leila Hatami, Peyman Moadi, Shahab Hosseini, Sareh Bayat

Iran 2011, 123 Min.
Webseite: www.nader-und-simin.de

Kinostart österreichweit: 18. November 2011 -  in Farsi mit deutschen Untertiteln !

Kurzinhalt

Nader und Simin sitzen vor dem Scheidungsrichter. Dabei wird schnell klar, dass sich die beiden lieben, es sind nur die Umstände, die sie auseinander treiben. Simin will die Scheidung, um mit ihrer Tochter das Land zu verlassen. Nader weigert sich mitzugehen, er möchte seinen an Alzheimer leidenden Vater nicht zurücklassen. Als der Richter die Scheidung verwehrt, zieht Simin schweren Herzens zurück zu ihren Eltern. Nader engagiert für die Pflege seines Vaters die junge Mutter Razieh. Doch Razieh arbeitet ohne Erlaubnis ihres jähzornigen und hoch verschuldeten Ehemannes – und sie erwartet ein weiteres Kind. Mit der Pflege des verwirrten Vaters ist sie schon bald überfordert. Eines Tages bindet sie den alten Mann ans Bett und verlässt die Wohnung. Als Nader seinen bewusstlosen Vater findet, stößt er Razieh wütend aus der Wohnung. 
Am nächsten Tag erfährt Nader, dass Razieh bei dem Sturz ihr Kind verloren hat. Wusste er, dass sie schwanger war? Sagt Razieh die volle Wahrheit? Ein Netz aus Lügen, Angst und Beschuldigungen spinnt sich unentrinnbar um alle Beteiligten.

Flyer (PDF)

     
Archive
  Filmstart: 06. 05. 2011
     
Premiere    
     
SCHWARZKOPF  

SCHWARZKOPF

کله سیاه، فیلمی از آرمان ریاحی

ein Film von Arman T. Riahi
Diagonale Publikumspreis 2011

Laufzeit: 90 min.
Filmstart: 06. 05. 2011

Als der 25-jährige Rapper Ardalan A. alias NAZAR aus vierwöchiger Untersuchungshaft entlassen wird, steht er nicht nur vor finanziellen Schwierigkeiten. Der Österreicher mit Migrationshintergrund wird beschuldigt, einen Raubüberfall begangen zu haben. Seine Freunde Vahid und Musti stehen auf seiner Seite, doch sie haben beide sehr ähnliche Probleme. Ohne Ausbildung und Job macht Ardalan das einzige, was er wirklich kann – das Rappen – zum Beruf und fährt auf eigene Faust nach Berlin, um dort sein zweites Hip-Hop-Album aufzunehmen.

SCHWARZKOPF

Obwohl der Schwarzkopf – wie er und seine Freunde sich gegenseitig nennen – beteuert, mit seiner Vergangenheit auf der Straße abschließen zu wollen, scheint sie zu sehr mit seiner Gegenwart und seinen Fans verwoben zu sein.

SCHWARZKOPF

Eine Parallelgesellschaft, gefangen in einem Teufelskreis aus dem es selten ein Entkommen gibt. Ein Film über eine neue Generation und ihre Sehnsucht nach Identität.

NAZAR

Nazar ist Wiener. Nazar ist Rapper. Und Nazar ist Schwarzkopf, also männlich, jung und mit migrantischem Background. Viele seiner Freunde sind arbeitslos und gelegentlich mit dem Gesetz in Konflikt – auch Nazar selbst muss während der Dreharbeiten in Untersuchungshaft. Trotzdem oder deswegen, ist Nazar für viele, der Schwarzkopf, der es geschafft hat. Es ist also kein plumpes Ghetto-Gebaren, das sich in seinen teils wütenden Liedern artikuliert.

(Diagonale Katalog 2011)

Web: www.schwarzkopf-derfilm.at

     
 
 

IM BAZAR DER GESCHLECHTER
Ein Film von Sudabeh Mortezai
Eine geschiedene alleinerziehende Mutter, ein einsamer Junggeselle und ein junger Mullah sind die ProtagonistInnen dieses intimen Einblicks in die Beziehung der Geschlechter im Iran.

Ihre Geschichten kreisen um die Praxis der Zeit-Ehe, auch Lust-Ehe genannt, einer schiitischen Tradition, die es einem Mann und einer Frau ermöglicht, für einen befristeten Zeitraum zu heiraten, der von einer Stunde bis zu 99 Jahren dauern kann. Legalisierte Prostitution oder ein Schlupfloch für Paare, um eine Beziehung innerhalb des repressiven Rechts der Islamischen Republik Iran zu leben? Religiöses Dogma trifft auf Macho-Sentimentalität trifft auf weibliche Lebensrealität. Eine schonungslos ehrliche, kritische und bisweilen eine humorvolle Auseinandersetzung mit der islamisch geprägten Sexualpolitik.

AB 16. APRIL IM KINO

Poool Filmverleih präsentiert
IM BAZAR DER GESCHLECHTER
Ein Film von Sudabeh Mortezai
A/D 2009, 85 min., persische Originalfassung mit deutschen UT.

Ab 16. April 2010 im Kino - Wien, Linz, Innsbruck

Eine geschiedene allein erziehende Mutter, ein einsamer Junggeselle und ein junger Mullah sind die ProtagonistInnen dieses intimen Einblicks in das Verhältnis der Geschlechter im Iran. Ihre Geschichten kreisen um die Praxis der Zeitehe, auch Lustehe genannt, einer schiitischen Tradition, die es einem Mann und einer Frau ermöglicht, für einen befristeten Zeitraum zu heiraten, der von einer Stunde bis zu 99 Jahren dauern kann. Legalisierte Prostitution oder ein Schlupfloch für Paare, um eine Beziehung innerhalb des repressiven Rechts der Islamischen Republik Iran zu leben? Religiöses Dogma trifft auf Macho-Sentimentalität trifft auf weibliche Lebensrealität. Eine schonungslos ehrliche, kritische und bisweilen humorvolle Auseinandersetzung mit der islamisch geprägten Sexualpolitik.

www.imbazar-derfilm.at

Freitag, 16. April 2010
Filmvorführung und Gespräch
Sudabeh Mortezai im Gespräch mit Michael Fanizadeh (Politologe und Projektreferent beim VIDC)
Beginn: 19.00 Uhr
Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Wien
Reservierung unter: 01 512 23 54
Eine Kooperation mit dem VIDC – Vienna Institute for International Dialogue and Cooperation

Donnerstag, 22. April 2010
Filmvorführung und Podiumsdiskussion
Sexuelle Revolution im Iran – Eine neue Generation bricht mit alten Tabus
Mit Sudabeh Mortezai, Seyran Ates (Anwältin und Autorin des Buches „Der Islam braucht eine sexuelle Revolution“) und Hamid Reza Tavakoli (Künstler)
Moderation: Corinna Milborn (stellv. Chefredakteurin News)
Beginn: 19.00 Uhr
Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Wien
Reservierung unter: 01 512 23 54

Sonntag, 25. April 2010
Filmmatinée und Podiumsdiskussion
Sunniten / Schiiten – Eine innerislamische Debatte anhand der Zeitehe
Mit Sudabeh Mortezai, Reza Hajatpour (Theologe, Lehrstuhl für Iranistik an der Otto Friedrich Universität Bamberg) und Carla Amina Baghajati (Islam. Glaubensgemeinschaft Wien)
Moderation: Thomas Schmidinger (Politikwiss., Univ. Wien)
Beginn: 12.00 Uhr
Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Wien
Reservierung unter: 01 512 23 54

Montag, 26. April 2010
Filmvorführung und Diskussion
Im Anschluss an den Film laden die Grünen Frauen Wien, Abg. Judith Schwentner und das 10. Bundesland der Grünen zur Diskussion Liebesgeschichten und Heiratssachen. Alles anders im „Orient“?
Mit Sudabeh Mortezai, Vertreterin von Safran – Verein der jungen Generation Iran-Österreich (angefragt), Alev Korun (Sprecherin für Integration, Migration und Menschenrechte - Grüne) Moderation: Judith Schwentner (Sprecherin für Frauen- und Entwicklungspolitik - Grüne) Begrüßung: Monika Vana (Stadträtin und Frauensprecherin der Wiener Grünen)
Beginn: 19.00 Uhr
Gartenbaukino, Parkring 12, 1010 Wien
Reservierung unter: 01 512 23 54


Am 20. und 23. April 2010 steht Regisseurin Sudabeh Mortezai im Anschluss an die 21.00 Uhr-Vorstellungen im Topkino für ein Publikumsgespräch zur Verfügung.

 
22. Auszeichnung für "Ein Augenblick Freiheit"
Der international vielfach preisgekrönte österreichische Film "Ein Augenblick Freiheit" ist auch beim 19. Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern als großer Sieger gefeiert worden. Die eindrucksvolle wie beklemmende Beschreibung der teilweise tragisch endenden Odyssee kurdischer Flüchtlinge aus dem Iran erhielt am Samstagabend in Schwerin den mit 7.500 Euro dotierten Hauptpreis "Fliegender Ochse".

Der im Iran geborene und heute in Österreich lebende Regisseur Arash T. Riahi bekam für sein Spielfilmdebüt zudem den Regiepreis. Es ist die 22. Auszeichnung für den Film seit Oktober vergangenen Jahres.
Mehr auf: www.kleinezeitung.at

 

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Nach den gleichnamigen Comics von MARJANE SATRAPI

PERSEPOLIS
von
MARJANE SATRAPI und VINCENT PARONNAUD
Mit den Stimmen von
JASMIN TABATABAI
NADJA TILLER und HANNS ZISCHLER
PERSEPOLIS startet am 30. November in den österreichischen Kinos. Der dem Film zugrunde liegende Comic-Roman ist beim Ueberreuter-Verlag
erschienen.

Der mutige und auch komödiantische Comic-Verfilmung PERSEPOLIS von
Marjane Satrapi und Vincent Paronnaud erzählt die autobiographische
Geschichte von Marjane Satrapi, die aus dem Iran der Mullahs flieht und
in Wien sowohl Exil als auch die erste Liebe findet. PERSEPOLIS, der erst
gerade im Rahmen der Viennale vom Wiener Publikum enthusiastisch
aufgenommen wurde, erhielt heuer in Cannes den Preis der Jury und wurde
von Frankreich auch für den Oscar nominiert ­ außergewöhnlich für einen
Animationsfilm. Soeben wurde PERSEPOLIS auch, neben fünf weiteren Filmen,
für den Europäischen Filmpreis als Bester Europäischer Film des Jahres
nominiert.
Filmcasino&polyfilm BetriebsgesmbH
Margaretenstr. 78 - 1050 Wien
T: +43-1-581 39 00/25
F: +43-1-581 39 00/39
www.polyfilm.at

 
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EXILE FAMILY MOVIE
Eine Familiengeschichte - normal, verrückt und außergewöhnlich zugleich. Ein Film über Exil und Heimat, über Eltern, Großeltern, Geschwister und all die anderen nahen und fernen Verwandten einer persischen Großfamilie, die teils nach Europa und Amerika emigriert, großteils aber im Iran geblieben ist. Allen Gefahren zum Trotz gibt es nach 20 Jahren ein geheimes Wiedersehen an einem für die iranische Obrigkeit unverdächtigen Ort: in Mekka. Man kommt aus Amerika, Schweden, Österreich und dem Iran angereist und es wird gelacht, gestritten, gekocht, gefeiert, es gibt übermäßig viele Umarmungen und Küsse, und doch ist es auch ein Aufeinanderprallen der muslimischen und der westlichen Gesellschaften. Ein herzerwärmender Film zum mitlachen und mitweinen. Mehr
 
     
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